60. Stück: „Unterwerfung“ (Soumission) von Michel Houellebecq – Dystopie oder Utopie?

Als Michel Houellebecq seinen Roman Unterwerfung (orig. Soumission) am 7. Januar 2015 veröffentlichte, erschütterte das Attentat auf die Charlie-Hebdo-Redaktion in Paris die Welt. Es wurde gemunkelt, ob es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Ereignissen gäbe. Schließlich erklärten sich radikal-islamistische Terroristen von Al quaida für die Anschläge auf die Satirezeitschrift verantwortlich und in dem Roman geht es um eine nahe Zukunft in Frankreich, in der ein muslimischer Präsident regiert. Houellebecq hatte sich 2001 mit islamkritischen Äußerungen nicht gerade beliebt gemacht und wer Unterwerfung nicht gelesen und auch nicht mitbekommen hat, dass der streitbare Autor sein Urteil, der Islam sei „die dümmste aller Religionen“ Anfang 2015 wieder revidierte (in der Zwischenzeit hatte er den Koran gelesen), der könnte mit etwas Fantasie darin möglicherweise einen Zusammenhang erkennen. Tatsächlich aber war es wohl Zufall.

Nichtsdestotrotz ist es eine interessante Frage, ob Unterwerfung den Islam kritisiert oder nicht, sprich: Handelt es sich um eine Dystopie oder eine Utopie? Ist das muslimisch regierte Frankreich eine pessimistische oder optimistische Weltsicht? Neugierig, wie ich bin, wollte ich das unbedingt wissen und habe mir den Roman im Original zu Gemüte geführt. Und dabei festgestellt: So einfach lässt sich diese Frage nicht beantworten.

Die Hauptfigur in Unterwerfung, der Mittvierziger François, seines Zeichens Literaturprofessor, Alkoholiker und Kettenraucher, weiß nicht wirklich viel mit sich anzufangen, als der Roman beginnt. Es ist das Jahr 2022, die französischen Präsidentschaftswahlen stehen bevor und der rechtsradikale Front National liegt beunruhigenderweise in Führung. Die rechte Mitte liegt abgeschlagen auf dem letzten Platz der Umfragewerte, der linken Mitte geht es auch nicht so doll, immerhin liegt sie jedoch nur knapp hinter der französischen Muslimbruderschaft unter dem charismatischen Politiker Mohamed Ben Abbès. François ist eigentlich unpolitisch, trotzdem nicht gänzlich uninteressiert an den gesellschaftlichen Entwicklungen in seiner Heimat. Seine innere Leere, die von ihm als sinnlos erachtete Existenz, versucht er mit kurzen Affären mit jungen Studentinnen zu kompensieren, seine neueste Eroberung Miryam liebt er vielleicht sogar beinahe. Aber er kann sich zu nichts Verbindlichem durchringen, Freunde hat er im Prinzip auch kaum, er hat keine finanziellen Sorgen, krank ist er eigentlich auch nicht, nur hier und da ein paar altersbedingte Wehwehchen. Da bietet es dann doch eine willkommene Abwechslung, die politischen Vorgänge in Frankreich zu beobachten.

Das macht François zur idealen Chronistenfigur, da er als Zeitzeuge selbst nicht politisch motiviert ist und somit die Ereignisse verhältnismäßig objektiv erzählen kann. Da er zudem ein Intellektueller ist, neigt er dazu, die verschiedenen politischen Standpunkte klug und scharfsinnig zu analysieren. Als Leser bekommt man so die Gelegenheit, sich ein eigenes Urteil bilden zu können, ohne vom Erzähler (nicht zu verwechseln mit dem Autor!) zu eindeutig in eine bestimmte Richtung gelenkt zu werden. Dies erschwert im Gegenzug die eindeutige Beantwortung der Frage nach der Dystopie oder Utopie.

Im Laufe des Romans kommt es immer wieder zu Demonstrationen des Front National, es scheint, als würde er diesesmal wirklich die Präsidentschaftswahl gewinnen. Dann jedoch bildet die linke Mitte ein Bündnis mit Ben Abbès und gemeinsam können sie die Wahl für sich entscheiden. Der erste muslimische Präsident Frankreichs nimmt einige Änderungen vor. Männer dürfen nun mehr als eine Ehefrau heiraten (umgekehrt dürfen jedoch Frauen nicht mehrere Ehemänner haben), die Frauen dürfen nicht mehr arbeiten, müssen sich kleidungsmäßig bedeckt halten und dürfen, wenn überhaupt, nur noch schöne Künste und Geisteswissenschaften studieren. François findet dies zu Beginn etwas befremdlich, lehnt die Entwicklungen jedoch nicht ab. Zumal ihm als Professor und Vertreter der geistigen Elite einige Privilegien in Aussicht gestellt werden (zum Beispiel werden für ihn die schönsten Frauen ausgesucht und bei Bedarf auch als Ehefrauen vermittelt), vorausgesetzt, er konvertiert zum Islam.

Zumindest für Männer, die über einen gewissen Status verfügen, ist diese Zukunftsvision also eine Utopie. Für Männer, die nicht zur Elite gehören, bietet diese Welt sicher auch ihre Vorzüge. Und als Frau weiß man immerhin, wo der eigene Platz ist. Für mich wäre dieser Platz allerdings gar nichts. Also doch eine Dystopie? Insgesamt scheinen jedoch politische Unruhen zwischen Links und Rechts, Probleme bei der Familienversorgung der Vergangenheit anzugehören. Der Roman verschweigt jedoch weitestgehend, wie es Andersgläubigen und Atheisten in dieser Gesellschaft ergeht. Es scheint zumindest andeutungsweise so, dass sie mit beruflichen Schwierigkeiten rechnen müssen.

Vielleicht ist es aber auch der falsche Ansatz, dem Roman eine eindeutig positive oder negative Weltsicht aufinterpretieren zu wollen. Unterwerfung ist kein moralischer Roman, der den Zeigefinger mahnend erhebt und Urteile fällt. Eigentlich ist es vielmehr eine Satire auf politische und gesellschaftliche Dynamiken, Machtspiele, Strategien und Intrigen, die auch heute schon ihre Wirkung  haben. Der Tonfall des Erzählers François ist trotz seinem Weltschmerz, seinem Ennui und seinem lakonischen Fatalismus von feiner Ironie, leichtem Humor gefärbt, sodass der Roman sehr unterhaltsam und kurzweilig zu lesen ist. Ganz nebenbei wird man als Leser außerdem zum Nachdenken angeregt. Was mich dazu verleitet, eine klare Leseempfehlung auszusprechen. Ich bin gespannt, was ihr nach der Lektüre zu berichten habt.

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9 Kommentare

Eingeordnet unter Kritik, Literatur

9 Antworten zu “60. Stück: „Unterwerfung“ (Soumission) von Michel Houellebecq – Dystopie oder Utopie?

  1. Öhh… Also, selbst gelesen habe ich ihn nicht, aber …
    Aus wessen Sicht soll denn eine Welt, in der Frauen nicht mehr arbeiten und nur noch sehr eingeschränkt studieren dürfen, eine Utopie sein?
    Wo bleibt denn da noch Raum für Zweifel daran, was der Roman uns über die Möglichkeit eines muslimischen Präsidenten sagen will? Noch viel plumper geht’s doch kaum. Oder entgeht mir in der Zusammenfassung was?

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  2. Hallo Muriel, für mich wäre das auch keine Utopie, deswegen hatte ich geschrieben „Zumindest für Männer, die über einen gewissen Status verfügen, ist diese Zukunftsvision also eine Utopie. Für Männer, die nicht zur Elite gehören, bietet diese Welt sicher auch ihre Vorzüge. Und als Frau weiß man immerhin, wo der eigene Platz ist. Für mich wäre dieser Platz allerdings gar nichts. Also doch eine Dystopie?“

    Der Erzähler ist, das hatte ich in meiner Zusammenfassung nicht erwähnt, ein ziemlicher Macho. Das ändert nichts daran, dass sich das Buch sehr unterhaltsam liest und dass die Zukunftsvision zum Nachdenken anregt. Ich kann mir vorstellen, dass es durchaus Leute gibt, auch Frauen, die mit der strikten Rollenverteilung Mann geht arbeiten und Frau bleibt zuhause glücklich werden können. Nicht nur Machos. Wie gesagt, für mich wäre das nichts, ich arbeite viel zu gern außerhalb meiner vier Wände und finde das auch super, dafür Geld zu bekommen.

    Aber da braucht man ja nur mal zu fragen, warum in Bayern so viele Leute, auch Frauen, die CSU wählen, die ja genau eine solche strikte Rollenverteilung anstrebt. Man erinnere sich nur einmal an dieses beknackte Betreuungsgeld a.k.a. Herdprämie. Das ist übrigens auch ganz interessant im Buch, dass sich die streng katholischen „Werte“ des rechtsradikalen Front National und die konservativen „Werte“ des moderaten Muslimbruders Ben Abbès gar nicht mal so sehr widersprechen.

    Ich hoffe, ich konnte deine Neugier ein wenig wecken und vielleicht hast du ja Lust, das Buch doch noch zu lesen. Dann bin ich gespannt, wie du die Zukunftsvision bewertest.

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    • Ja, na gut. Es gibt auch Leute, die eine strikte Diktatur toll fänden, aber trotzdem würde niemand überlegen, ob V for Vendetta jetzt vielleicht in gewissem Sinne eine utopische Gesellschaft schildert. Aber gut, wenn du nur sagen wolltest, dass es Leute gibt, die sich so eine Welt vorstellen können (auch wenn ich deine Einschätzung der CSU so nicht teile), dann haben wir ja keine Meinungsverschiedenheit.

      Mit Neugier kann ich leider jedenfalls nicht dienen. Diese Art Buch ist leider wirklich so gar nicht mein Ding.

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      • Schade 🙂 Ich glaube, man muss bei dem Buch ein wenig aufpassen, dass man den Standpunkt der Figuren nicht mit der Aussage verwechselt. Das heißt, die Männer in der Geschichte finden die Neuerungen größtenteils gar nicht schlecht (was auch zeigt, was für Opportunisten sie sind), für sie hat es etwas utopisches. Die Aussage des Buchs … nun, die ist ambivalent.

        Ich würd’s letztendlich als Satire betrachten, die aufzeigt, wie schnell manche Menschen bereit sind, ihre scheinbaren Überzeugungen über Bord zu werfen, wenn sie entsprechende Vergünstigungen in Aussicht gestellt bekommen. Der Großteil der männlichen Figuren in dem Buch ist ein sexistischer Haufen Chauvis, aber das Buch macht sich auch über sie lustig. Daher würde ich die Geschichte selbst nicht als sexistisch ansehen. Ich kann aber nachvollziehen, wenn man sie so bewertet.

        Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass die Regierung in „Unterwerfung“ keine Diktatur ist, sondern nach wie vor eine Demokratie. So ganz lässt es sich also nicht mit „V wie Vendetta“ oder „1984“ und den ganzen eindeutigen Dystopien vergleichen.

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      • Ich frage mich, inwieweit wir gerade aneinander vorbei reden, und wo echte Differenzen sind.
        Ich denke, dass eine Dystopie nicht ambivalenter wird, wenn die Bürger wählen dürfen, und ich denke, dass ein Buch, das ein Arbeitsverbot für Teile der Bevölkerung ambivalent bewertet, dadurch eindeutig widerlich wird. Und das wird nicht besser dadurch, dass ich aus der Beschreibung da oben eine erschütternd plumpe Islamophobie herauslese, die gerade in der jetzigen Zeit schwer zu rechtfertigen sein dürfte, so sehr natürlich der Islam wie jede Religion abzulehnen ist.
        Allerdings ist das alles nicht der Grund, aus dem ich es nicht lesen mag. Der Grund geht mehr in die Richtung, dass mich diese Art Buch langweilt.

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  3. Vielleicht reden wir wirklich ein wenig aneinander vorbei … 🙂 Was meinst du mit plumper Islamophobie, magst du mir da noch mal die Textstelle nennen? Das war zumindest von mir nicht so beabsichtigt und auch im Buch konnte ich keine Islamophobie ausfindig machen, außer vielleicht bei den Sympathisanten des Front National und des Mouvement Identitaire (vergleichbar mit der Pegida-Bewegung in Deutschland). Aber da sind wir dann wieder bei dem Problem, dass Meinungen von Figuren nicht den Meinungen des Autors entsprechen (müssen).

    Ich hab noch mal über deinen Einwand nachgedacht, dass manche Menschen auch eine Diktatur gut fänden und eine Geschichte, die eine Diktatur, Unterdrückung bestimmter Teile der Bevölkerung schildert, deswegen noch lange nicht zur Utopie werde. Tatsächlich ist es ja so, dass Dystopien üblicherweise aus Sicht der Unterdrückten geschildert werden. „Unterwerfung“ aber wird aus Perspektive einer Figur erzählt, die von den Änderungen in der Gesellschaft profitiert. Das kann natürlich über eine Dystopie hinwegtäuschen, das hatte ich gar nicht bedacht. Das wäre mal ein spannendes, literarisches Experiment, sich „1984“ aus Sicht des Big Brothers oder „Die Tribute von Panem“ aus der Perspektive von Präsident Snow vorzustellen. Dann würde man die geschilderte Welt möglicherweise auch eher ambivalent ansehen und sich von den „Gewinnern“ des geschilderten Systems einlullen lassen …

    Was meinst du mit „diese Art Buch“? Satiren oder Science-Fiction?

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    • Was meinst du mit plumper Islamophobie, magst du mir da noch mal die Textstelle nennen?

      „Der erste muslimische Präsident Frankreichs nimmt einige Änderungen vor. Männer dürfen nun mehr als eine Ehefrau heiraten (umgekehrt dürfen jedoch Frauen nicht mehrere Ehemänner haben), die Frauen dürfen nicht mehr arbeiten, müssen sich kleidungsmäßig bedeckt halten und dürfen, wenn überhaupt, nur noch schöne Künste und Geisteswissenschaften studieren.“
      Finde ich im derzeitigen Klima in Europa schon sehr eindeutig.

      Das wäre mal ein spannendes, literarisches Experiment, sich “1984” aus Sicht des Big Brothers oder “Die Tribute von Panem” aus der Perspektive von Präsident Snow vorzustellen.

      Ich könnte mir vorstellen, dass so eine Geschichte interessant wäre, und es gibt solche ja auch, aber die Perspektive ändert doch nichts an meiner Beurteilung. Natürlich sind die Mächtigen mächtig und finden das oft auch gut so, aber dadurch wird doch eine missglückte Gesellschaftsordnung nicht legitimer.

      Was meinst du mit “diese Art Buch”?

      Das ist gar nicht so leicht in klare Worte zu fassen. Gerade Unterwerfung fällt auch in viele Kategorien von Büchern, die mich nicht interessieren, zum Beispiel „Romane mit politischer Mission“, „Bestseller“, „Bücher, über die Feuilletonschaffende schreiben, sie würden irgendwem irgendwas schonungslos vorhalten“ und „Bücher von Houellebecq“.

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      • Ich denke, es wäre plumpe Islamophobie, wenn es in dem Buch negativ bewertet würde. Es wird aber gar nicht bewertet, sondern nur geschildert. Der Leser kann selbst entscheiden, wie er die Veränderungen bewertet. Das heißt, ein Pegida-Anhänger würde das lesen und denken „Aha! Wusste ich’s doch! Ein muslimischer Präsident wäre das Ende der Welt, wie wir sie kennen!“ (dabei geflissentlich ignorierend, dass es noch gar nicht so lange her ist, dass Frauen in Deutschland ohne Erlaubnis ihres Mannes arbeiten gehen dürfen. Diese Zeit ist inzwischen unter dem wehmütig konnotierten Stichwort „Wirtschaftswunder“ bekannt), ein gläubiger, konservativer Moslem würde das eher positiv bewerten, nehme ich an. Ich kann nachvollziehen, wenn man das Buch frauenfeindlich findet, da (ähnlich wie beim Film „Fight Club“) es aus männlicher Sicht erzählt ist, Frauen darin keine tragende Rolle spielen und Männer von den geschilderten Ereignissen profitieren. Aber islamophob ist es wirklich nicht.

        „Natürlich sind die Mächtigen mächtig und finden das oft auch gut so, aber dadurch wird doch eine missglückte Gesellschaftsordnung nicht legitimer.“
        Aus Sicht der Mächtigen ist die Gesellschaftsordnung ja nicht missglückt. Im neuen „Avengers“-Film wollen sowohl der Bösewicht als auch die Superhelden die Welt verbessern. Der Bösewicht ist der Ansicht, das ginge durch die Vernichtung der Menschheit, die Helden sind der Meinung, das ginge nur, indem der Bösewicht aufgehalten wird. „American Sniper“ von Clint Eastwood beschreibt den Scharfschützen als einen von den Guten und die, die er erschießt sind allesamt böse. Man könnte die Geschichte auch aus Sicht des gegnerischen Terroristen erzählen, dann wären die amerikanischen Soldaten die Bösen und sie die Guten. Deswegen meine Mutmaßung, dass Utopie und Dystopie, Gut und Böse eine Frage der Perspektive sind. Aus meiner Sicht ist eine Welt, in der ich nicht arbeiten kann, ein Alptraum. Aber wenn man einen Mann fragt, der schon seit Ewigkeiten nach Arbeit sucht und keine findet und sich über Stellenausschreibungen ärgert, die Frauen bei gleicher Qualifikation den Vorzug geben, für den wäre es wahrscheinlich super, wenn Frauen nicht arbeiten dürften.

        Also, wenn ich dich richtig verstehe, dann hast du hauptsächlich wegen des Hypes, der um das Buch gemacht wird/wurde, nicht so große Lust, es zu lesen? Das ist zwar schade, aber ich kann’s verstehen. Manchmal hat man einfach schon zu viel über ein Buch gehört, dass man denkt, es zu kennen, ohne es gelesen zu haben. So geht’s mir zum Beispiel mit manchen Literaturklassikern wie Fontanes „Effie Briest“ oder Günter Grass‘ „Blechtrommel“. Irgendwie konnte ich mich trotz Germanistik-Literatur-Studium nie dazu durchringen, sie zu lesen.

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